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Marie-Louise von Franz Puer aeternus Die Antike kannte ihn als einen Gott des Lebens, des Todes und der Auferstehung,
und als mythologische Figuren sind der «ewige Jüngling»
und das «göttliche Kind» bis heute lebendig. C.G.Jung
hat den Puer aeternus als Bild des Selbst und des schöpferischen
Genius beschrieben, als Symbol der religiösen Erneuerung, das immer
dann besondere Bedeutung erlangt, wenn der traditionelle Geist einer Kultur
zerfällt und nach neuen Werten, Lebensformen und Problemlösungen
gesucht wird. 2002
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Marie-Louise von Franz Traum und Tod
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Marie-Louise von Franz Muhammad Ibn Umail's This is the last manuscript of Dr. Marie-Louise von Franz, dictated during the last years of her life. It not only contains a brilliant historical survey of alchemy since Egyptian times, but above all a profound comment on a newly translated Arabic alchemical text from the 10th century which is a 'Summa' of her whole Life's experience and work. Text (example): Comment: 1999
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Marie-Louise von Franz Der Goldene Esel Daß die Kunstwerke der Antike nicht
nur historisch aufschlußreich sind, sondern von verblüffender
Aktualität, und daß sie die Menschen unseres 2004
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Marie-Louise von Franz Spiegelungen der Seele Mehr oder weniger neigen wir alle dazu, in der eigenen Seelentiefe Verborgenes nach außen zu spiegeln, indem wir es andern anhängen, sei es nun Negatives oder Positives. Ja, selbst solche Affekte, bei denen der Eros im Spiel ist, wie Mitgefühl, heftige Verliebtheit oder auch leidenschaftliches soziales und politisches Engagement, beruhen letztlich auf Spiegelungen der Seele. Hier liegt jene unbewußte «archaische Identität» zugrunde, in der wir uns ewig eins fühlen und die zur Projektion wird, sobald die Realität sich als ganz anders: erweist. Aber auch im Massenwahn, in dem ein ganzes Volk einen Führer als politische Heilandsgestalt verehrt, oder im kollektiven religiösen Fanatismus liegt eine Projektion vor. Ein Problem also, das uns alle angeht. Marie-Louise von Franz hat erstmals umfassend den einzelnen Aspekten der Projektion nachgespürt. Anhand aufschlußreichen Materials vermittelt sie lebendig die grundlegenden psychologischen, philosophischen, geistes- und religionsgeschichtlichen sowie naturwissenschaftlichen Informationen und Zusammenhänge. Im Mittelpunkt steht dabei die praktische und moralische Bedeutung der Projektion sowie die Frage, wie der einzelne damit umgehen kann. Eindrucksvoll zeigt die Autorin, wie lohnend, wenn auch schmerzhaft, es ist, eine Projektion zurückzunehmen und ihren Inhalt der eigenen Persönlichkeit zu integrieren, und wie dies der einzige Weg ist, «wie wir heute aus der globalen Krise, in der wir uns befinden, herauskommen können». 2005
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Marie-Louise von Franz C. G. Jung - Sein Mythos in unserer Zeit In diesem Buch wird die Wirkung des Begründers der Tiefenpsychologie auf die Kultur unseres Zeitalters zum erstenmal umfassend sichtbar gemacht. Während die meisten bedeutenden Persönlichkeiten zuerst in ihrem Fachgebiet Anerkennung und Einfluß gewinnen, haben Jungs schöpferische Konzeptionen, da sie den Menschen als Ganzes angehen, auf den verschiedensten Wissensgebieten befruchtend gewirkt, so in der Theologie, in der Anthropologie und Ethnologie, in der Parapsychologie und sogar in der Atomphysik. Die eigentlich neue Leistung Jungs ist seine Auffassung vom Unbewußten als schöpferischem Mutterboden der Kulturen und seine Neuinterpretation religiöser Phänomene. Jahr um Jahr wächst das Interesse an Jungs Ideen und Erkenntnissen, und die Verarbeitung seiner Einsichten in die menschliche Psyche ist noch keineswegs abgeschlossen. Als Schülerin und langjährige enge Mitarbeiterin C. G. Jungs war die Verfasserin dazu berufen, den «Mythos» Jungs, wie er ihn selber erlebte, in seinen Auswirkungen zu betrachten. Sie zeigte, daß jene mythischen Urbilder, die hinter Jungs Werk stehen, im Hintergrund des heutigen Zeitgeschehens überall wirksam sind. 2007
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Marie-Louise von Franz Die Katze Im rumänischen Märchen «Die Katze» merkte die Kaiserin, daß sie schwanger war, als sie einen goldenen Apfel aß, der von einem Baum der Mutter Gottes gestohlen worden war. Diese verfluchte das Mädchen, das die Kaiserin gebären würde: Es sollte so schön wie die Sonne sein, aber im siebzehnten Jahr in eine Katze verwandelt werden und so lange Katze bleiben, bis ein Kaisersohn dieser Schwanz und Kopf abschlage. Dann könne sie mitsamt ihrem Gesinde wieder Mensch werden. 2008
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Marie-Louise von Franz Alchemie n dieser Vorlesung von 1959 gibt Marie-Louise von Franz viel mehr als nur eine Einführung in die Alchemie. Sie stellt insgesamt sechs Texte aus der griechischen, der arabischen und der mittelalterlichen, europäischen Alchemie vor. Mit unübertrefflicher Sachkenntnis erläutert sie ihre historische Entwicklung und geistesgeschichtliche Stellung und interpretiert ihre Symbolik anhand der Textbeispiele. Wie kaum jemand versteht die Autorin, die unserem Verstand oft fremd erscheinenden Bilder und Vorstellungen in eine moderne Sprache zu übersetzen. 2008
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Marie-Louise von Franz Aktive Imagination und Alchemie Auf unvergleichlich geniale Art deutet Marie-Louise von Franz in diesem Buch, das auf einer Vorlesung von 1969 basiert, ein vollständiges Werk von Gerhard Dorn. Neben einer anschaulichen Einführung in die Entstehungsgeschichte der introvertierten und extravertierten Alchemie veranschaulicht sie Dorns Leben, seine Arbeit als Alchemist und das Weltbild seiner Zeit. Danach erläutert sie Kapitel um Kapitel seines Werks und zeigt Parallelen zur heutigen Sinnsuche auf. Ein Hauptbestandteil ist dabei die Aktive Imagination Dorns, in der Geist, Körper und Seele die sieben Stufen der Alchemie erklimmen. 2009
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